Lasata, grüner milder Hochlandtee aus Nepal

100g Stoffbeutel - Grüner milder Hochlandtee aus Nepal

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Lasata, der nepalesische grüne Hochlandtee ist mittlerweile für seinen wohlschmeckenden Geschmack sehr beliebt und bekannt geworden. Er ist, verglichen mit anderen grünen Tees, wesentlich weniger bitter, gleichzeitig besitzt er jedoch alle Eigenschaften, die unserem Körper gut tun : wie Antioxidant, Zink Anteile und reichlich Vitamin A.

Grüner Tee aus dem nepalesischen Himalaya

Unsere grünen Tees, Lasata und Arniko stammen aus Ost- Nepal von Plantagen an den Hängen des Kanchanjunga Himalayas. Sie bestehen nur aus den obersten, jüngsten Spitzenblättern. Dieser Tee wird als Vollblatttee eingestuft.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Grüner Tee ein ausgesprochen gesundes Getränk ist. Ein wesentlicher Bestandteil des grünen Tees ist das Tanin, das den Alterungsprozess unseres Körpers verlangsamt und als Antioxidans ca. 20 mal stärker als Vitamin E wirkt. Grüner Tee beinhaltet hohe Anteile an Zink, eines der wichtigsten Spurenelemente im Körper, das besonders während der Schwangerschaft empfehlenswert ist.

Außerdem verringert Grüner Tee das Risiko von Krebs, Tumorbildung, u.s.w. und konnte insbesonders in der Kombination mit Vitamin C in vielen Fällen eine Krebsbildung erfolgreich verhindern.

Auch enthält Grüner Tee ein Enzym das Cholesterin im Körper abbaut und somit vorbeugend auf Arteriosklerose, hohen Blutdruck, sowie Herz- und Alterskrankheiten wirkt. Ferner konnte aufgezeigt werden, dass das Trinken von nur einer Tasse Grünen Tee pro Tag die Fälle von Kariesbildung beträchtlich reduziert.

15.03.2004 - Gesundheit
Was grüner Tee tatsächlich mit Krebszellen macht

Erstmals biochemischer Mechanismus beobachtet, der die krebshemmende Wirkung erklärt.

Ein Inhaltsstoff in grünem Tee heftet sich gezielt an Krebszellen und kann damit das Wachstum von Tumoren bremsen. Das haben japanische Forscher gezeigt, die erstmals sowohl den Wirkstoff als auch das passende Gegenstück auf der Oberfläche der Krebszellen identifizieren konnten. Diese Andockstelle ist für die Ausbildung von Zellkontakten wichtig und kommt auf verschiedenen Tumorzellen vor. Schon der Genuss von zwei bis drei Tassen grünen Tees täglich könne diesen gesundheitsfördernden Effekt hervorrufen. Das berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Nature Structural & Molecular Biology (Online-Vorabveröffentlichung DOI: 10.1038/nsmb743). Grüner Tee wird häufig zur Vorbeugung von Lungenkrebs, Prostata- und Brustkrebs empfohlen. Studien zufolge beruht diese natürliche Krebsbekämpfung auf den im Tee enthaltenen so genannten sekundären Pflanzenstoffen. Der genaue Wirkmechanismus dieser Stoffe, darunter die Substanz Epigallocatechin-Gallat (EGCG), war jedoch bislang nicht bekannt. Auch war in den bisherigen Laborexperimenten wesentlich mehr EGCG für einen nachweisbaren Effekt nötig, als tatsächlich im Blut von Teetrinkern zu finden ist. Hirofumi Tachibana und seine Kollegen von der Kyushu-Universität in Fukuoka zeigten nun jedoch an Lungenkrebszellen, dass ein wachstumshemmender Effekt von EGCG bei bestimmten Krebszellen schon in Konzentrationen auftrat, die beim Teetrinken leicht erreicht werden. Voraussetzung ist, dass die Zellen den für die Zellkontakte wichtigen so genannten Laminin-Rezeptor tragen. Je mehr von diesem Rezeptor auf der Zelloberfläche zu finden ist, desto wahrscheinlicher ist die Ausbreitung des Tumors in das Nachbargewebe. Die Wissenschaftler benutzten zur Charakterisierung der Bindung der Substanz EGCG die so genannte Oberflächen-Plasmon-Resonanz, die es erlaubt, die Wechselwirkung einzelner Moleküle mit ihren Rezeptoren zu betrachten. So konnten sie die Bindungsstärke messen und die Wachstumshemmung des Tee-Inhaltsstoffs gezielt mit konkurrierenden Molekülen blockieren. Wie EGCG nach dem Andocken an die Krebszellen das Ausbreiten des Tumors verhindert und was sich im Inneren der Zelle im Detail abspielt, ist noch nicht bekannt. Da dieser Rezeptor aber auch die Auslöser der so genannten Prionenkrankheiten, wie zum Beispiel BSE und Creutzfeldt-Jakob, bindet, könnte dieses Wissen nach Ansicht der Autoren weitreichende Bedeutung haben und in die Entwicklung neuer Therapeutika münden.

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